Über Beyondwhat und die Person dahinter

Ich arbeite dort, wo Organisationen und Menschen sich verändern müssen – in ihrer Arbeitsweise, in ihrer Führung und in dem, was sie trägt, z.B. Normen, Werte, Missionen.

Ich berate Organisationen, Führungsteams und Einzelpersonen dabei, wie sie nicht nur Strukturen und Prozesse, sondern auch Kultur und Haltung verändern. Das könnte ich nicht, ohne Menschen und Menschliches einfach zu mögen.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen der Frage, wie Organisationen funktionieren müssen und Menschen wirksam sein dürfen. Schwerpunkt liegt dabei auf technologischen und KI-getriebenen Transformationen.

Als Jurist, Mediator, Trainer und systemischer Organisationsentwickler sowie Coach verbinde ich psychologische, systemische, soziologische und betriebswirtschaftliche Perspektiven. Konzerne, Konzernpolitik und Führungs- und Budgetverantwortung kenne ich aus der Binnenperspektive.

Beyondwhat ist meine eigene Marke, das 3E Coaching meine eigene Methodik. Ansonsten arbeite ich als Director bei EY (Ernst & Young).

Meine "4Ms": Man muss menschen mögen

Berater, Coach und Mediator

Ich arbeite in unterschiedlichen Rollen – abhängig davon, was eine Situation erfordert.
Als Berater, Trainer, Mediator oder Coach geht es mir nicht um die Rolle selbst, sondern um eine passende Form der Begleitung.

Ansonsten? "Ex-Jurist"!  Jura habe ich zwar mal studiert, es spielt aber seit dem Examen (fast) keine Rolle mehr.

Freiberufler und Angestellter

Ich arbeite sowohl freiberuflich als auch in einer festen organisatorischen Rolle.
Diese Doppelperspektive prägt meinen Blick auf Verantwortung, Entscheidungsräume und die Realität von Veränderung.

Vorteil ist, dass ich mich sehr genau in Konzern- und auch Freelancer-Lebenswelten bewege und einfinden kann. 

Prakademiker und Systemiker 

Ich verbinde Pragmatismus mit fachlicher Tiefe.
Dabei beziehe ich Kund:innen in mein Denken ein – diese Co-Creation braucht gemeinsames Verstehen.

Lösungen müssen nachvollzogen werden können.

Systemisch‑analytisch zu arbeiten heißt für mich z.B., Sachlogik, Psychologik und Chronologik gleichmäßig im Blick zu haben. 

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